Nachdem gestern aufgrund der langen Anreise gerade einmal zwei bis drei Stunden des Tages zum „Arbeiten“ war für heute erstmals volles Programm angesagt.
Um 7 Uhr schrillte der Wecker – blödes Ding! Wie immer verging die obligatorische und somit auch einkalkulierte „Schlummerhalbestunde“ bevor ich mich zum zweiten mal aus dem Bett erhob (beim ersten mal bereute ich es gerade, dass der Wecker so weit weg steht).
Verfasst von Michael Heugl