eine Woche…

18. Juli 2008

…im Office habe ich jetzt auf dem Buckel. Bis jetzt gefällt mir die Arbeit sehr gut, auch, wenn von meiner eigentlichen Arbeit noch nicht allzu viel anfällt. Aber es gibt genug zu tun – wie sagen Chefs immer so schön: „Es gibt immer etwas zu Tun“. Was bei mir nicht nur auf tun sondern derzeit natürlich auch verstärkt auf lernen zutrifft.

Die Geschichte mit fünf Tage hintereinander Arbeiten hätte ich mir schlimmer vorgestellt. Wobei natürlich zu bedenken ist, dass der kurze Mittwoch die Woche etwas auflockert. Eine größere Herausforderung ist es jedoch für meinen Kreislauf, der eigentlich mehr Action und vor allem mehr Bewegung gewohnt ist. Im Geschäft bin ich immerhin nahezu den ganzen Tag gestanden. Aber ich hoffe nach wie vor, dass ich mich daran gewöhnen werde.

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mein erster (richtiger) Arbeitstag

14. Juli 2008

Heute war es endlich soweit, der erste Tag im wiener Büro stand an. Ich wusste nicht genau wie lange ich mit den Öffis brauchen würde daher fuhr ich sicherheitshalber 15 Minuten früher weg als mir der Planer der Wiener Linien vorgeschlagen hatte. Bei der U-Bahnstation Kagran kaufte ich meine erste Wochenkarte überhaupt und machte mich auf den Weg in Richtung Schwedenplatz.

Da der Inhalt meines Kühlschrankes nicht viel mehr als Luft und Alkohol zu bieten hat nahm ich beim Schwedenplatz die Gelegenheit wahr beim Ströck ein wenig Frühstück mitzunehmen. Eine der praktischen Seiten wenn man mit den Öffis unterwegs ist – alles wird einem direkt auf dem Weg angeboten – einzig für dien Bankomaten musste ich ein wenig weiter gehen, da der erste außer Betrieb war.

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