wie komme ich zum Auto…?

20. Juli 2008

Wenn es eine Sache gibt, die ich mir für meinen Fernseher wünschen würde, dann, dass die Weckfunktion zwischen den Wochentagen unterscheiden lernt. Um dreiviertel sieben in der Früh wurde ich lieblich von den allmorgendlichen Jamba-Werbungen geweckt. In meiner Trance schaffte ich es irgendwie den Fernseher wieder auszuschalten. Erst gut fünf Stunden später war es endlich soweit – ich stand auf. Nach einer ordentlichen Dusche und einem noch ordentlicherem Frühstück machte ich mich auf den Weg das Auto zu holen.

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Jede Zelle meines Körpers…

16. Juli 2008

Für morgen muss ich echt einmal nachschauen, wann denn die Straßenbahn bzw. der Bus zum Kagranerplatz bzw. zum Donauzentrum (lt. Plan) fährt. Irgendwie dauert mit meinem „ich gehe mal einfach von zu Hause weg, wenn ich fertig bin“ die Wartezeit auf mein Transportmittel zur U-Bahn meist fast so lange als würde ich zu Fuß gehen. Aber dank genug einkalkuliertem Buffer war ich wieder pünktlich im Office und bildete wie vermutlich auch in der Zukunft die Vorhut.

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mein erster (richtiger) Arbeitstag

14. Juli 2008

Heute war es endlich soweit, der erste Tag im wiener Büro stand an. Ich wusste nicht genau wie lange ich mit den Öffis brauchen würde daher fuhr ich sicherheitshalber 15 Minuten früher weg als mir der Planer der Wiener Linien vorgeschlagen hatte. Bei der U-Bahnstation Kagran kaufte ich meine erste Wochenkarte überhaupt und machte mich auf den Weg in Richtung Schwedenplatz.

Da der Inhalt meines Kühlschrankes nicht viel mehr als Luft und Alkohol zu bieten hat nahm ich beim Schwedenplatz die Gelegenheit wahr beim Ströck ein wenig Frühstück mitzunehmen. Eine der praktischen Seiten wenn man mit den Öffis unterwegs ist – alles wird einem direkt auf dem Weg angeboten – einzig für dien Bankomaten musste ich ein wenig weiter gehen, da der erste außer Betrieb war.

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