…die dritte Woche um genau zu sein. Der neue Job macht Spaß und mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt jeden Tag mit den Öffis zu fahren. Auch, wenn ich das Autofahren vermisse hat es auch seine guten Seiten mit der U-Bahn in die Arbeit zu fahren. Interessant finde ich vor allem wie viele Bekannte ich in den letzten zwei Wochen auf dem Weg zur Arbeit bzw. nach Hause schon getroffen habe.
Auf in die zweite Woche…
21. Juli 2008Heute war der erste Tag meiner zweiten Woche bei Httpool. Als erster im Büro ging es nach dem morgendlichen Licht-Einschalt-Ritual an die ersten Auswertungen und Statistiken. Das Wochenende war produktiver als ursprünglich erwartet – aber da wird das gestrige Wetter sicher auch seinen Beitrag dazu geleistet haben. Zumindest kann ich mir gut vorstellen, dass sich bei Regen wesentlich mehr Leute online die Zeit vertreiben als bei Badewetter.
Jede Zelle meines Körpers…
16. Juli 2008Für morgen muss ich echt einmal nachschauen, wann denn die Straßenbahn bzw. der Bus zum Kagranerplatz bzw. zum Donauzentrum (lt. Plan) fährt. Irgendwie dauert mit meinem „ich gehe mal einfach von zu Hause weg, wenn ich fertig bin“ die Wartezeit auf mein Transportmittel zur U-Bahn meist fast so lange als würde ich zu Fuß gehen. Aber dank genug einkalkuliertem Buffer war ich wieder pünktlich im Office und bildete wie vermutlich auch in der Zukunft die Vorhut.
Übersetzen will gelernt sein!
3. Juli 2008Der heutige Tag begann durch einen Ähnlich unsanften Weckversuch durch diese teuflische Maschine (auch Wecker genannt
. Auch, wenn das „rote“ Bier im vergleich zum „Blauen“ etwas leichter zu sein schien, so machte es sich dennoch als ein wenig aufstehungs-hemmend bemerkbar.
Das Frühstück erinnerte an jenes vom vortag mit einem Unterschied. Diesmal versuchte ich statt der abschließenden Cornflakes eine dieser Mehlspeisen welche mit Marmelade (oder sagt man jetzt doch Konfitüre) gefüllt waren. Genauso wie die anderen Backwaren stellte es sich als absolutes Highlight des Frühstücksbuffets heraus. Notiz an mich selbst: „Morgen wieder essen…“
Verfasst von Michael Heugl
Verfasst von Michael Heugl
Verfasst von Michael Heugl